SD 10729-Dzaja-_0168(1)

Persönlichkeitsstörung

Jeder Mensch verfügt über für ihn ganz charakteristische Verhaltensweisen, mit denen er gesellschaftlich-kulturellen Anforderungen und zwischenmenschlichen Beziehungen begegnet. Viele haben sogenannte Akzentuierungen, dass heißt bestimmte Verhaltensmerkmale treten verstärkt auf, was in bestimmten Situationen sogar sehr nützlich und ein Merkmal unserer Individualität sein kann. Kommt es jedoch zu einem Leidensdruck, weil bestimmte Merkmale der Persönlichkeit in besonderer Weise ausgeprägt, unflexibel und wenig angepasst sind, könnte eine Persönlichkeitsstörung vorliegen.

Therapie

A. Psychotherapie: Verhaltenstherapie

Ziel aller verhaltenstherapeutischen Verfahren ist die Hilfe zur Selbsthilfe für den Klienten. Neben dem Erarbeiten eines schlüssigen Erklärungsmodells werden neue Perspektiven/ Verhaltensweisen Methoden an die Hand gegeben werden, mit denen er zukünftig besser zurechtkommt.

1. Konfrontationsverfahren

2. Operante Verfahren

3. Kognitive Ansätze

B. Pharmakotherapie/ Antidepressiva

Je nach Schweregrad der Symptomatik kann es vorkommen, dass es dem Klienten aufgrund des hohen Leidensdrucks nicht gelingt, sich auf den therapeutischen Prozess einzulassen, zum Beispiel ein Problem das Denken so beherrscht, dass eine andere Perspektive nicht möglich erscheint oder der Antrieb fehlt, das Erarbeitete umzusetzen. In diesen Fällen, ebenso wie bei Panikattacken, schweren Schlafstörungen oder Suizidgedanken werden auch die Möglichkeiten einer medikamentösen Therapie besprochen und gegebenenfalls eingeleitet.

C. Naturheilkunde/ Homöopathie

Zunächst Verweis auf Artikel, evtl Kooperation

D. Sport/ Bewegung

Text ergänzen, Verweis auf Artikel